Gemälde & Malerei
Nicht ausgepreiste Bilder sind für Auktionen oder stehen zur Verhandlung mit dem Kunden - Weitere Bilder in Vorbereitung.
Marial Elmering
Geb. . . . - Gest. 18. März 1878
Gründerin der Mädchenschule in Neheim-Hüsten
Breite 51cm - Höhe 62cm zzgl. Rahmen
Auf Leinen
Museale Qualität
Benjamin Vautier
Geb. 1829 in Morgens - Gest. 1898 Düsseldorf
Der Trotzkopf ??
Breite 18,0cm - Höhe 21,5cm
zzgl. Rahmen
Auf Leinen
Museale Qualität
Carl Strathmann
Geb. 11. September 1866 - Gest. 29. Juli 1939
Datiert 1920
Franz von Assisi spricht mit den Tieren
Breite ca. 70 cm - Höhe ca. 105 cm Malkarton
Museale Qualität
Portrait Johann Peter Funcke
Geb. 25. März 1797 - Gest. 4. Mai 1877
Lüdenscheid - Lennestein/Werdohl
Öl auf Holz - Maße ohne Rahmen
Breite ca. 57 cm - Höhe ca. 72 cm
1200,00 €
Johann Peter Funke . . .
. . . besuchte die Schulen in Lüdenscheid und Hagen und kam als Lehrling in die Firma J.C. Moll in Hagen.
Nachdem die allg. Wehrpflicht eingeführt worden war, kam er als Einjährig-Freiwilliger zum Infanterie-Regiment, das in seinem Dienstjahr nach Erfurt verlegt wurde.
Auf dem Lennestein wird noch das alte, schwere, mit einem Feuerschloss versehene Gewehr aufbewahrt.
Ab 1828 wirkte er in dem Geschäfte seiner Brüder, für das er zahlreiche Reisen nach England machte, über die er von 1830 ab in dem Rheinisch-Westfälischen Anzeiger Berichte veröffentlichte.
1833 wurde er Mitglied des Provinziallandtages und Ausschusses zur Bearbeitung der Gemeindeordnung. Als Mitglied des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Westfalen bewies er durch
Zeitungsartikel und Vorträge sein Interesse an der Heimat.
1841 trat er aus dem brüderlichen Geschäft aus und gründete eine eigene Firma, in dem er den Import und Vertrieb von Indigo pflegte.
1844 kaufte er das Gut Lennestein bei Werdohl, wo er nach Aufgabe seines Geschäftes sein Leben mit wissenschaftlichen Studien verbrachte und in der Pflege seines nach englischem Vorbild angelegten Parks Freude fand. Von hoher, hagerer Gestalt, wortkarg und zurückhaltend, war er bis zu seinem Lebensende der Repräsentant einer alten, dahingegangenen Zeit, der allen Neuerungen abhold war.
Unverheiratet starb er am 4.Mai 1877 auf dem Lennestein, den er seiner Nichte Auguste Hueck hinterließ. Diese bestimmte den Besitz Lennestein zum Fideikommiss, das dann von Ernst Bechem verwaltet wurde.
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2 April 2025